Lastaufnahmemittel Prüfung – Chemnitz
Lastaufnahmemittel wie Anschlagketten, Hebebänder, Rundschlingen, Drahtseile und Traversen sind das direkte Verbindungsglied zwischen Kran und Last. In Chemnitzer Stahlbau-, Logistik- und Maschinenbaubetrieben sind diese Anschlagmittel hohen Belastungen ausgesetzt und müssen in festgelegten Intervallen geprüft werden.
Was wird bei Lastaufnahmemitteln geprüft?
Anschlagketten werden auf Gliedaufdickung, Längung, Kerben, Risse und Korrosion geprüft. Hebebänder und Rundschlingen werden auf Schnitte, Scheuerstellen, chemische Einflüsse und unleserliche Kennzeichnung kontrolliert. Drahtseile werden auf Litzenbrüche, Aufdoldung, Quetschungen und Korrosion untersucht. Traversen und Spreizen werden auf Verformungen, Schweißnahtrisse und funktionsfähige Sicherungselemente geprüft.
Gesetzliche Grundlagen
Die Prüfung von Lastaufnahmemitteln ist in der DGUV Vorschrift 54 sowie in der BetrSichV und der DGUV Regel 109-017 geregelt. Als Prüffrist gilt mindestens einmal jährlich, bei erhöhten Beanspruchungen auch häufiger. Die Ergebnisse sind in einem Prüfbuch oder Prüfbericht zu dokumentieren. Eine gültige Prüfplakette muss am Lastaufnahmemittel angebracht sein.
Prüfung in Chemnitzer Industriebetrieben
Im Industriepark Chemnitz und in den Metallverarbeitungsbetrieben entlang der A4-Abfahrt Chemnitz-Mitte sind täglich hunderte Lastaufnahmemittel im Einsatz. Beschreiben Sie Ihr Sortiment an Anschlagmitteln – wir prüfen die mögliche Vermittlung an einen Sachkundigen für die Prüfung Ihrer Lastaufnahmemittel in Chemnitz und Umgebung.
Betrieb und Anlage beschreiben – mögliche Vermittlung prüfen lassen.
Anfrage senden