Hebezeuge Prüfung – Chemnitz
Hebezeuge – von handbetriebenen Kettenzügen über Elektrokettenzüge bis zu leistungsstarken Seilwinden – sind in nahezu jedem Chemnitzer Industrie- und Handwerksbetrieb im Einsatz. Anders als vollständige Krane unterliegen sie der DGUV Vorschrift 54 und erfordern eine eigenständige, wiederkehrende Prüfung.
Kettenzüge und Seilzüge
Elektrokettenzüge und Handkettenzüge werden auf Kettenspannung, Kettenverschleiß, Hakensicherung und Bremsfunktion geprüft. Bei Seilzügen steht die Seilprüfung im Mittelpunkt: Litzenbrüche, Korrosion, Aufdoldung und die korrekte Seilführung auf der Trommel. In Chemnitzer Werkstätten und kleinen Produktionsbetrieben – etwa in den Gewerbehöfen an der Zwickauer Straße – sind diese Hebezeuge täglich im Einsatz und entsprechend häufig zu prüfen.
Winden und stationäre Hebezeuge
Elektrowinden, hydraulische Hebezeuge und stationäre Hubgeräte werden auf Tragfähigkeit, Befestigung, Steuerung und Überlastsicherung geprüft. Besonders bei Wand- und Säulenschwenkkranen, die in vielen Chemnitzer Schlossereien und Metallbaubetrieben zu finden sind, ist die Befestigung an der Baukonstruktion ein kritischer Prüfpunkt.
Prüffristen und Dokumentation
Hebezeuge sind mindestens einmal jährlich durch eine zur Prüfung befähigte Person zu prüfen. Bei erhöhtem Verschleiß oder schwierigen Einsatzbedingungen können kürzere Intervalle erforderlich sein. Jede Prüfung wird in einem Prüfbericht dokumentiert, der am Hebezeug oder in unmittelbarer Nähe einsehbar sein muss.
Betrieb und Anlage beschreiben – mögliche Vermittlung prüfen lassen.
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